Es ist unglaublich. Ein paar vorwitzige Schneeflocken haben sich zu weit vorgewagt. Jetzt fallen sie aus allen Wolken in den Garten.
Dabei war es die letzen Tage schon frühlingshaft, fast früh-sommerlich warm.
Für viele Menschen scheint Eis ein Grundnahrungsmittel zu sein. Darum bildeten sich mit den ersten Sonnenstrahlen auch schon die ersten Warteschlangen vor dem Eiscafe. Auf den Stühlen war kein Platz in der Sonne mehr frei.
Und jetzt das. Ein merkwürdiges Schauspiel. Rechts vom Haus kommt eindeutig Regen runter, links dagegen schneit es.
die Distanz beträgt keine 50 Meter. Von mir aus können sich die paar Schneeflocken im Garten breit machen. Die wenigen Stunden, die ihnen noch bleiben, sind eh bereits gezählt.
Dann kommt der Frühling wieder vom Berg runter und vertreibt sie entgültig in Grund und Boden, zumindest für die nächsten 6-8 Monate.
« (er)wartungsfrei erfolgreich – Darf es etwas Meer sein »
Unglaublich aber wahr.. ich habe den ersten Sonnenbrand.
Das kommt davon, wenn man schon am frühen Morgen, nach Sonnenstrahlen dürstend, auf der Terrasse frühstücken will und dann erst den Weg ins Wohnzimmer antritt, wenn die Sonne bereits hinter den Bergen verschwunden ist.
Kommentar: schimmi – 20. April 2010 @ 20:26